Superlöwe

Superlöwe Der Superlöwe hilft Kindern dabei selbstbewusst und selbstsicher in der Schule und im Leben zu sein

Gestern Abend habe ich meinen Sohn ins Bett gebracht. Beim Rausgehen ließ ich seine Tür einen Spalt offen.Nicht aus Vers...
18/09/2026

Gestern Abend habe ich meinen Sohn ins Bett gebracht. Beim Rausgehen ließ ich seine Tür einen Spalt offen.

Nicht aus Versehen. Sondern weil ich wusste, dass er noch wach war. 😅

Draußen im Flur erzählte ich meinem Mann, wie stolz ich an diesem Tag auf unseren Sohn gewesen war: wie mutig er war, wie toll er inzwischen vorliest und wie er beim Basketball immer weitergeworfen hatte, obwohl der Ball einfach nicht in den Korb wollte.

Mein Mann verstand sofort – und begann ebenfalls zu erzählen, was er gerade an ihm liebt und bewundert.

Als wir danach noch einmal ins Kinderzimmer kamen, grinste unser Sohn über das ganze Gesicht. Natürlich hatte er jedes Wort gehört. 💛

Ich glaube, manchmal wirken solche Worte besonders tief. Weil unser Kind spürt:

Meine Eltern sehen mich.
Sie bemerken meine kleinen Schritte.
Und sie sprechen auch liebevoll über mich, wenn ich scheinbar gar nicht dabei bin.

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💛 Dein Kind soll stark und selbstbewusst aufwachsen.
🌿 Du willst weniger Druck und mehr Leichtigkeit im Familienalltag.
✨ Du wünschst dir Verbindung statt Perfektion.

Wenn unser Kind richtig Mist gebaut hat, möchten wir ihm natürlich deutlich machen: Das war nicht in Ordnung.Aber genau ...
15/09/2026

Wenn unser Kind richtig Mist gebaut hat, möchten wir ihm natürlich deutlich machen: Das war nicht in Ordnung.

Aber genau in solchen Momenten entscheidet unsere Reaktion mit darüber, was es daraus lernt.

Denkt es:
„Ich bin schlecht.“

Oder kann es erkennen:
„Ich habe etwas falsch gemacht. Ich kann Verantwortung übernehmen und versuchen, es wiedergutzumachen.“

Unser Kind darf Konsequenzen erleben. Es darf unsere Wut oder Enttäuschung spüren. Und es darf lernen, sich ehrlich zu entschuldigen und beim nächsten Mal anders zu handeln.

Aber es sollte dabei nicht um unsere Liebe fürchten müssen. 💛

Denn Verantwortung wächst nicht unbedingt dort am besten, wo ein Kind sich schämt. Sondern dort, wo es den Mut hat, ehrlich hinzusehen.

Zwei Dinge können gleichzeitig wahr sein:

Was du getan hast, war nicht okay.
Und du bist weiterhin geliebt.

Speichere dir den Beitrag für den nächsten schwierigen Moment. 🦁

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„Wenn ich nicht mitmache, ist sie nicht mehr meine Freundin.“Bei diesem Satz geht es oft um viel mehr als um die Frage, ...
11/09/2026

„Wenn ich nicht mitmache, ist sie nicht mehr meine Freundin.“

Bei diesem Satz geht es oft um viel mehr als um die Frage, was gespielt wird.

Dahinter kann die Angst stecken, nicht mehr dazuzugehören. Und aus dieser Angst heraus sagen Kinder manchmal Ja, obwohl sie eigentlich Nein meinen. Sie machen mit, obwohl ihnen etwas unangenehm ist – oder geben immer wieder nach, damit die Freundschaft bloß nicht zerbricht.

Natürlich gehören Kompromisse zu einer Freundschaft. Aber ein Kompromiss entsteht nicht durch Druck oder Drohungen. 💛

Unser Kind darf lernen:
Ich kann freundlich sein und trotzdem eine Grenze setzen. Ich darf eine eigene Meinung haben. Und ich muss mich nicht verbiegen, damit jemand mein Freund bleibt.

Genau solche Situationen könnt ihr mit dem Superlöwen-Kartenspiel spielerisch besprechen und üben. Es stärkt das Selbstbewusstsein und hilft Kindern dabei, in schwierigen Momenten löwenstark zu reagieren. 🦁

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„Wie war’s in der Schule?“„Gut.“Ende des Gesprächs. 😅Dabei möchtest du doch wissen: Hat dein Kind mit jemandem gelacht? ...
07/09/2026

„Wie war’s in der Schule?“
„Gut.“
Ende des Gesprächs. 😅

Dabei möchtest du doch wissen: Hat dein Kind mit jemandem gelacht? Hat es sich etwas getraut? Oder etwas mit nach Hause gebracht, das schwerer wiegt als der Schulranzen?

Manchmal öffnet eine kleine, konkrete Frage die Tür zu einer großen Geschichte. 💛

Im Post oben findest du Fragen, die du ab morgen mal ausprobieren kannst. Such dir einfach eine aus – es soll sich nach Interesse anfühlen, nicht nach einem Interview.

Und wenn dein Kind gerade nicht erzählen mag? Dann darf die Frage warten. Nähe entsteht auch beim Kuscheln, Quatschmachen oder gemeinsamen Abendbrot.

🦁 Möchtest du dein Kind auch im Alltag spielerisch stärken?

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„Aber ich hab doch gar nichts gemacht …“Vielleicht kennt dein Kind Erfolge vor allem so: etwas richtig lösen, gewinnen, ...
04/09/2026

„Aber ich hab doch gar nichts gemacht …“

Vielleicht kennt dein Kind Erfolge vor allem so: etwas richtig lösen, gewinnen, etwas endlich alleine können.

Dabei steckt manchmal schon in einem leisen „Kann ich mitspielen?“ unglaublich viel Mut. 💛

Wenn dein Kind dir davon erzählt, bleib einen Moment bei dieser kleinen Geschichte. Frag nach, hör zu. Vielleicht erfährst du, wie viel Überwindung dieser Satz gekostet hat.

Und an den Tagen, an denen es sich noch nicht traut, braucht es dieselbe Gewissheit: Ich bin geliebt. Auch jetzt.

Welchen kleinen Mutmoment hast du bei deinem Kind zuletzt entdeckt? ✨

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Ich glaube, ich habe früher viel zu oft gedacht, dass ich meinen Sohn ganz bewusst „stärken“ muss. Mit den richtigen Übu...
01/09/2026

Ich glaube, ich habe früher viel zu oft gedacht, dass ich meinen Sohn ganz bewusst „stärken“ muss. Mit den richtigen Übungen, den richtigen Worten oder besonderen Momenten.

Mittlerweile glaube ich: Ein riesiger Teil davon passiert einfach nebenbei.

Wenn ich nicht sofort eingreife, obwohl ich schon sehe, dass gleich die Milch daneben geht. 😅 Wenn ich noch kurz warte, obwohl ich seine Jacke dreimal schneller schließen könnte. Wenn ich ihn frage: „Was würdest DU denn machen?“ – anstatt ihm direkt meine Lösung zu präsentieren.

Denn jedes Mal steckt darin eine kleine Botschaft:

💛 Ich traue dir das zu.
💛 Deine Ideen sind wichtig.
💛 Du darfst Fehler machen.
💛 Du kannst Probleme lösen.
💛 Du musst nicht perfekt sein, um es selbst zu versuchen.

Und nein, das bedeutet natürlich nicht, dass wir unseren Kindern nie helfen sollen. Manchmal brauchen sie genau das.

Aber vielleicht dürfen wir uns zwischendurch öfter fragen: Braucht mein Kind gerade wirklich meine Hilfe – oder braucht es vielmehr die Erfahrung, dass es das selbst schaffen kann?

Denn Selbstvertrauen entsteht nicht erst auf einer großen Bühne. Es wächst beim Einschenken, Schuheanziehen, Streiten, Ausprobieren, Scheitern und Nochmalmachen.

Ganz leise. Jeden Tag. 💛

Wenn du noch ein paar solcher kleinen Stärkungsmomente in euren Alltag bringen möchtest, kommentiere PLANER. Dann schicke ich dir meinen Superlöwen-Wochenplaner für 0€ mit 5 spielerischen Übungen, die das Selbstvertrauen deines Kindes stärken – perfekt für zwischendurch. 🦁

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Manchmal frage ich mich, wie mein Sohn wohl mit sich selbst sprechen wird, wenn er erwachsen ist.Wenn er einen Fehler ma...
28/08/2026

Manchmal frage ich mich, wie mein Sohn wohl mit sich selbst sprechen wird, wenn er erwachsen ist.
Wenn er einen Fehler macht. Wenn jemand ihn ablehnt. Wenn er an sich zweifelt oder etwas einfach nicht hinbekommt.
Wird seine innere Stimme sagen: „Typisch. Das kannst du einfach nicht.“?

Oder wird sie sagen: „Okay. Das war Mist. Aber komm, wir schauen, wie es weitergeht.“?
Natürlich habe ich nicht komplett in der Hand, welche innere Stimme mein Kind einmal haben wird. Und ganz sicher entsteht Selbstbewusstsein nicht durch ein paar perfekt formulierte Elternsätze.

Aber ich glaube schon, dass wir einen Teil dieser Stimme heute mitprägen.

Durch die Art, wie wir reagieren, wenn etwas danebengeht. Wie wir über Fehler sprechen. Ob wir Gefühle ernst nehmen. Ob wir unserem Kind zutrauen, Dinge selbst zu schaffen. Und auch dadurch, wie wir mit ihm sprechen, wenn wir selbst genervt oder gestresst sind.

Und nein, mir gelingt das auch nicht immer. Bei uns fallen genauso Sätze, bei denen ich hinterher denke: „Annika… das ging jetzt auch schöner.“ 🙈

Vielleicht geht es aber auch gar nicht darum, immer die perfekte Stimme zu sein.

Sondern darum, unserem Kind immer wieder eine Stimme zu leihen, die freundlich mit ihm ist. Die ihm etwas zutraut. Die Fehler aushält. Die sagt: „Du bist okay. Wir kriegen das hin.“

Bis unser Kind diese Stimme irgendwann gar nicht mehr von außen braucht.

Weil sie seine eigene geworden ist. 💛

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Ich glaube, bei Freundschaft denken wir ganz oft zuerst daran, unseren Kindern beizubringen, wie sie gute Freunde sein k...
25/08/2026

Ich glaube, bei Freundschaft denken wir ganz oft zuerst daran, unseren Kindern beizubringen, wie sie gute Freunde sein können: teilen, Rücksicht nehmen, sich entschuldigen, niemanden ausschließen, freundlich sein.

Und ja – all das wünsche ich mir für meinen Sohn auch.

Aber ich möchte ihm noch etwas anderes mitgeben: Dass Freundlichkeit niemals bedeuten sollte, sich selbst zu verlieren.

Ich möchte nicht, dass er irgendwann Menschen hinterherläuft, die ihm immer wieder zeigen, dass sie ihn eigentlich nicht dabeihaben wollen. Dass er sich kleiner, lustiger, cooler oder anders macht, nur um irgendwo reinzupassen. Oder dass er schlechtes Verhalten immer wieder entschuldigt, nur weil jemand sagt: „Aber wir sind doch Freunde.“

Ich wünsche mir, dass er freundlich bleibt UND Grenzen setzen kann. Dass er andere respektiert UND sich selbst. Dass er weiß, wann es sich lohnt, um eine Freundschaft zu kämpfen – und wann Weggehen vielleicht die mutigere Entscheidung ist.

Und vor allem wünsche ich mir, dass er irgendwann Menschen findet, bei denen er gar nicht so viel darüber nachdenken muss. Bei denen er einfach er selbst sein darf. 💛

Denn vielleicht ist genau das eine der wichtigsten sozialen Fähigkeiten überhaupt: ein weiches Herz zu behalten, ohne jedem Menschen zu erlauben, darauf herumzutrampeln.

Kommentiere MUTIG und ich schicke dir den Link zu meinem kostenlosen Elterntraining. Dort bekommst du alltagstaugliche Impulse, mit denen du dein Kind Schritt für Schritt stärken kannst. 🦁

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21/08/2026

Ich wünsche mir für meinen Sohn, dass er sich traut, seine eigene Entscheidung zu treffen, egal was die Anderen sagen, denken oder meinen könnten.

Ich glaube nämlich, dass Kinder unglaublich oft unter Druck geraten.

„Komm mit!“
„Mach doch auch!“
„Alle machen das.“

Und ganz ehrlich: Das kennen wir Erwachsenen doch genauso.
Wie oft sagen wir Ja, obwohl wir eigentlich Nein meinen?

Deshalb finde ich es so wichtig, Kindern etwas beizubringen, das in der Schule kaum vorkommt:

💛 Du musst nicht sofort antworten.
💛 Du musst nicht sofort mitmachen.
💛 Du darfst erst einmal überlegen.

Manchmal reicht schon eine kleine Pause.
Einmal tief durchatmen.
Und sich fragen:

„Was möchte ich eigentlich?"

Ich glaube, genau in dieser kleinen Pause wächst Selbstbewusstsein.

Denn dort wird aus Gruppendruck plötzlich eine eigene Entscheidung.
Und genau das wünsche ich meinem Sohn.

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Eine Urlaubsgeschichte von uns: Es gibt hier eine riesige Schaukel, die hoch über einem Abgrund schwingt. Mein Sohn ist ...
18/08/2026

Eine Urlaubsgeschichte von uns: Es gibt hier eine riesige Schaukel, die hoch über einem Abgrund schwingt. Mein Sohn ist gerade so groß, dass er mitfahren durfte.

Ich habe gesehen, wie er kurz gezögert hat. Und dann hat er sich zu mir umgedreht.

In diesem Moment ist mir etwas bewusst geworden: Er wollte gar nicht als Erstes auf die Schaukel oder den Abgrund schauen. Er hat zuerst in mein Gesicht geschaut.

Ob ich lächle. Ob ich nervös bin. Ob ich ihm zutraue, dass er das schafft.

Ich habe zurückgelächelt und gesagt: 💛 „Ich glaube, du schaffst das.“

Natürlich war ich selbst auch ein bisschen aufgeregt. Aber ich wollte, dass er in meinem Blick etwas anderes findet als meine Angst. Vertrauen.

Denn ich glaube, genau das machen Kinder jeden Tag.

Bevor sie etwas Neues ausprobieren. Bevor sie sich melden. Bevor sie auf eine Bühne gehen. Bevor sie fragen, ob sie mitspielen dürfen.

Sie suchen ganz oft zuerst unseren Blick. Nicht, weil wir perfekt sein müssen. Sondern weil sie sich für einen kurzen Moment unseren Mut ausleihen.

Und vielleicht ist genau das eines der größten Geschenke, die wir unseren Kindern machen können: Ein Blick, der sagt: „Egal, wie es ausgeht – ich bin auf deiner Seite.“

Denn irgendwann brauchen sie unseren Blick nicht mehr. Dann haben sie ihn verinnerlicht. Und glauben selbst an sich.

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