Sebastian Bartoschek

Sebastian Bartoschek Journalist und Psychologe

Recap-Zeit: In dieser zweiten Rückblickfolge sammeln wir eure Zuschriften ein, sortieren die Highlights der letzten Epis...
29/12/2025

Recap-Zeit: In dieser zweiten Rückblickfolge sammeln wir eure Zuschriften ein, sortieren die Highlights der letzten Episoden und räumen ein paar Dinge gerade. Besonders oft kam die Frage: Dürfen Mütter sagen, dass sie nicht mehr können – und warum triggert das so viele? Außerdem klären wir Grundlagen, die im normalen Folgenlauf schnell zu kurz kommen: Was genau ist eine Wohnungszuweisung (Polizei, Gewaltschutz, Ehewohnung) und welche Fristen hängen daran? Wir sprechen über Verfahrenswerte und warum die Zahlen im Termin nichts mit „Geldregen“ zu tun haben, sondern mit Gebührenlogik. Dazu gibt’s Updates aus der Praxis (u. a. Dolmetscherkosten beim Verfahrensbeistand), einen kleinen Rant über Unzuverlässigkeit bei Terminen – und zum Schluss noch Serienfutter für die Feiertage.

Recap-Zeit: In dieser zweiten Rückblickfolge sammeln wir eure Zuschriften ein, sortieren die Highlights der letzten Episoden und räumen ein paar Dinge gerade.

Erhard Grundl (MdB, Grüne) (Foto: Robert Paul Kothe)Erhard Grundl sitzt für die Grünen seit 2017 im Bundestag, und ist d...
29/12/2025

Erhard Grundl (MdB, Grüne) (Foto: Robert Paul Kothe)

Erhard Grundl sitzt für die Grünen seit 2017 im Bundestag, und ist deren medienpolitischer Sprecher. Mit ihm sprach ich über Horror, Filme, Filmförderung, Diversity, den Kulturkampf der AfD, Jugendschutz und NS-FIlme. Und wir haben viel gelacht.

Erhard Grundl sitzt für die Grünen seit 2017 im Bundestag, und ist deren medienpolitischer Sprecher. Mit ihm sprach ich über Horror, Filme, Filmförderung, Diversity, den Kulturkampf der AfD, Jugendschutz und NS-FIlme. Und wir haben viel gelacht.

ScreenshotIn dieser besonderen Bartocast-Folge spreche ich mit Nat (Natasha) Gray, Sängerin von The Iron Roses und frühe...
24/12/2025

Screenshot

In dieser besonderen Bartocast-Folge spreche ich mit Nat (Natasha) Gray, Sängerin von The Iron Roses und früher von Boysetsfire. Wir reden über persönliche Brüche und Entwicklungen der letzten zehn Jahre: Coming-out als trans Frau, Nüchternheit, Therapie und Selbstakzeptanz. Von dort aus weitet sich das Gespräch auf gesellschaftliche Fragen: den Aufstieg autoritärer rechter Bewegungen, Angst als politisches Instrument, Hass gegen trans Personen, den Mythos „Cancel Culture“ und Veränderungen in der Hardcore-Szene. Ein offenes, teilweise hartes Gespräch über Verantwortung, Privilegien, Solidarität – und darüber, wann Dialog sinnvoll ist und wann nicht mehr.

English description

In this special episode of Bartocast, I talk with Nat (Natasha) Gray, singer of The Iron Roses and formerly of Boysetsfire. We discuss personal turning points and developments over the last ten years: coming out as a trans woman, sobriety, therapy, and self-acceptance.

Nat Gray über Coming-out, Hardcore, rechte Backlashs, Cancel-Culture-Mythen und warum Dialog Grenzen haben muss.

23/12/2025

'It`s never too much too soon!' says Nat Gray

Full Interview on Christmas Eve (Dec 24th, 9 am)
on Bartocast.de, and on Youtube "Der BartoKanal".

23/12/2025

"Cancel Culture" is BS

Full Interview on Christmas Eve (Dec 24th, 9 am)
on Bartocast.de, and on Youtube "Der BartoKanal".

22/12/2025

Nat Gray talks about her coming out.

Full Interview on Christmas Eve (Dec 24th, 9 am)
on Bartocast.de, and on Youtube "Der BartoKanal".

Nach Teil 1 (Haarer im Nationalsozialismus) schauen wir in Teil 2 auf die Bundesrepublik: Warum verschwand „Die deutsche...
21/12/2025

Nach Teil 1 (Haarer im Nationalsozialismus) schauen wir in Teil 2 auf die Bundesrepublik: Warum verschwand „Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind“ nach 1945 nicht, sondern kam als „Die Mutter und ihr erstes Kind“ wieder – bis zur letzten Auflage 1987? Christiane Jochum erklärt Rechtehandel, Verlagslogik und Entschärfungen im Text (ohne den Kern zu ändern): Härte statt Trost, Autoritätsgläubigkeit ohne Quellen, „Affenliebe“, Reinigkeitswahn und das Prinzip „werde hart“. Wir sprechen über biografische Brüche (Internierung, Familie) und darüber, wie sich solche Muster als sprachloses Erbe in Familien und Institutionen halten – trotz einzelner „richtiger“ Tipps im Buch.

Warum Haarers Ratgeber nach 1945 blieb – Neuauflagen, Entschärfungen, Nachwirkungen bis heute.

2016 in Soest: Fünf Geschwister verlieren ihre Mutter nach einem plötzlichen Hirnaneurysma. Der Vater, von Unfallfolgen,...
15/12/2025

2016 in Soest: Fünf Geschwister verlieren ihre Mutter nach einem plötzlichen Hirnaneurysma. Der Vater, von Unfallfolgen, Depression und Schmerzen geprägt, verweigert Hilfen und unterschätzt die besonderen Förderbedarfe der Kinder. Die Großeltern aus einer freikirchlichen Großfamilie wirken äußerlich fremd, im Alltag aber stabil, kooperativ und trauerfähig. Ein Gutachten muss klären: Liegt beim Vater eine Kindeswohlgefährdung vor, welche Maßnahmen wären nötig – und erst dann: ist ein Verbleib bei den Großeltern besser? Dazu kommt die heikle Frage, wie neutral man bleibt, wenn Sympathie und Irritation mit am Tisch sitzen.

2016 in Soest: Fünf Geschwister verlieren ihre Mutter nach einem plötzlichen Hirnaneurysma. Der Vater, von Unfallfolgen, Depression und Schmerzen geprägt, ve

In dieser Bartocast-Folge spreche ich mit der Journalistin Christiane Jochum über Johanna Haarer und ihren Erziehungsrat...
14/12/2025

In dieser Bartocast-Folge spreche ich mit der Journalistin Christiane Jochum über Johanna Haarer und ihren Erziehungsratgeber „Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind“ (1934). Warum wurde das Buch im Nationalsozialismus zum Kassenschlager – und warum blieb es nach 1945 unter neuem Titel noch jahrzehntelang im Umlauf? Wir schauen auf Haarers Biografie (Ärztin, aber keine Kinderärztin), ihre Nähe zum NS-System und auf die Sprache ihres Buches: militärische Metaphern, Härte als Tugend, Abwertung von Zärtlichkeit, Schreienlassen, „Ruhigstellen“ nach der Geburt – und eine Erziehung, die Bindung eher verhindert als stärkt. Gleichzeitig bot der Ratgeber extrem konkrete, alltagstaugliche Anleitung (Pflege, Ernährung, Wickeln) und traf damit die Unsicherheit junger Eltern. Diese Mischung aus „nützlichen Tipps“ und Ideologie erklärt viel von der Wirkung – und davon, warum manche Sätze bis heute in Familien weitergetragen werden. Teil 2 folgt: Haarer nach 1945 und die Nachwirkung ihres Buches.

Mit Christiane Jochum: Warum Haarers NS-Ratgeber so erfolgreich war: Härte, Ideologie, Alltagstipps – und Folgen bis heute.

Adresse

Siepenstraße 17
Herne
44623

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