GartenWEden-Verlag

GartenWEden-Verlag Wir verlegen die Buchreihe Thalus von Athos 1 bis 9 von Christa und Alf Jasinski und viele weitere Bücher anderer Autoren.

Liebe Freunde und Freundinnen, liebe Leser und Leserinnen das GartenWEden Verlags,die Weihnachtszeit bringt nicht nur Fr...
22/12/2025

Liebe Freunde und Freundinnen, liebe Leser und Leserinnen das GartenWEden Verlags,

die Weihnachtszeit bringt nicht nur Freude, sondern auch die Möglichkeit, an all jene zu denken, die uns besonders am Herzen liegen. Mit der Geschichte, der Tannenbaum, geschrieben von Georg Hart, einem Herzensmenschen, wünschen wir euch ein frohes Fest und alles Gute für das kommende Jahr.

Herzliche Weihnachtsgrüße
Euer GartenWEden Verlag

Der Tannenbaum

Geschichte von Georg Hartl

Es war einmal ein Tannenbaum, der war noch zart und fein.
Der Tag war jung und er noch klein, doch wollt er ganz schnell mächtig sein.

Zart und fein erschien die Sonne am Horizon, langsam stieg sie empor und wurde größer und mächtiger.
Das war wunderbar.
Je weiter sie emporstieg, desto schneller wuchs der Tannenbaum.
Als am Mittag die Sonne am höchsten stand, war der kleine Tannenbaum 30 Meter hoch.

„So groß wie Mama und Papa, größer als Oma und Opa,“ sagte der nun große Tannenbaum zu ihnen. „Seht doch wie groß und mächtig ich nun bin. Das, wozu ihr Jahrzehnte brauchtet, habe ich an einem Tag geschafft.“

Die Zeit blieb nicht stehen, Mittag was vorüber und die Sonne folgte weiter ihrer Bahn über den Himmel, sie wurde wieder klein und zart, ihr Glanz wurde schwächer.
Da fragte der kleine, große Tannenbaum die Sonne: „Sonne, wo gehst du hin? Warum verlässt du mich?“

Er wurde traurig, vor Ku**er und Kälte wurde er schwächer und seine Nadeln begannen abzufallen.
Die Sonne senke sich weiter, bis sie aus seinem Blickwinkel verschwand, klein und zart, wie sie am Morgen erschienen war.

Von dem kleinen, mächtigen Tannenbaum blieb, nachdem er alle Nadeln verloren hatte, nur ein hässliches, nacktes Gerippe übrig.

Da sprach der kleine, traurige Tannenbaum: „Ich bin alt und struppig geworden,“ zu sich selbst.
„Was soll denn das? Für das, wozu andere Jahrzehnte benötigen, habe ich an einem Vormittag geschafft und der Nachmittag soll der Rest meines Lebens gewesen sein?!“
„Ist mein Lebensziel erreicht?“

Die Nacht brach an, der kleine, nackte Tannenbaum meinte, dass er nun einschlafen und am nächsten Morgen nicht wieder aufwachen würde.

Es war einmal ein Tannenbaum, der war noch klein und zart, doch wollt er groß und mächtig sein….
Der Tag begann, die Sonne erschien klein und zart am Horizont.
Der kleine, müde Tannenbaum blinzelte ihr entgegen, schaut sie an und freute sich sehr,
klein und zart zu sein….
Dann lachte er über sich, denn auch Tannenbaume träumen manchmal bei Nacht.
Der kleine zarte Tannenbaum freute sich über die Wunder, die wir in unseren Träumen erleben dürfen.

        Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freunde des GartenWEden Verlags.Ab heute ich es so weit.Simon Belows neues Buc...
02/12/2025



Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freunde des GartenWEden Verlags.

Ab heute ich es so weit.

Simon Belows neues Buch, die Weltformel, mit dem wunderbaren Untertitel; Thalus von Athos Band 9 ¾, ist endlich vorbestellbar.

Simon ergänzt damit wundervoll die Werke von Alf und Christa Jasinski, wer wäre dazu besser geeignet als Alfs Stiefsohn?

Ganz frech beantworte ich diese Frage mit; NIEMAND.

Simon selbst sagt zu seinem Buch:

Geschätzte Leser,

Sie haben sicherlich bei einem solchen Titel hohe Erwartungen an ein
doch sehr kleines Büchlein, und das sicherlich zu Recht. Was sie
allerdings in den Händen halten, ist eher eine Aufforderung zum
Weiterdenken als eine detaillierte Beschreibung aller angrenzenden
Themenbereiche. Warum?
Nun zuerst muss ich kurz erklären, wie dieses Werk entstand und
damit auch, warum es diese Form und diesen Umfang hat. Von Seiten
der Thalus-Leser kam immer wieder die Bitte an meine Mutter –
Christa Jasinski – den Text „die Weltformel“, wie er im Buch drei der
Reihe abgedruckt ist, etwas genauer zu erklären. Christa sah sich dann
nicht in der Verantwortung und leitete diese Bitte an mich weiter und
das Ergebnis halten Sie in ihren Händen. Es ist also mehr ein Kom-
mentar, eine neue Interpretation eines grandiosen Textes, welchen
mein Mentor vor fast 20 Jahren geschrieben hat. Damit ich die erklä-
rende Funktion einnehmen konnte, musste ich selbstverständlich den
Originaltext zugrunde legen und übernahm damit auch Alfs Struktur.
Wenn Sie mich also fragen, warum ich die Struktur gewählt habe, ist
meine Antwort: „habe ich nicht, ich habe einen Text kommentiert.“
„Die Weltformel“ bezieht sich ja selbst als Text auf die Arbeiten
Dr. Hamers und kann so gesehen allein nicht die Wirkung erreichen
wie in Verbindung mit diesen Arbeiten. Alles zu wiederholen ist aber
auch nicht dienlich. Daher haben Sie einen Text in der Hand, der Sie
fordern wird, selbst aktiv zu werden, zu recherchieren und Ihr Welt-
bild zu erweitern. Letztlich geht es um die Erfahrung von Vertrauen
in unseren Schöpfer und dies ist ein Gefühl. Ein Buch kann kein
Gefühl vermitteln, durchaus aber einen möglichen Weg dahin aufzei-
gen. Zu Beginn dieses Buches stand die Nachfrage nach dem Ver-
ständnis des Originales, daher habe ich mich entschlossen, diese in
Abschnitte zu kommentieren und meinen Kommentar so kenntlich
zu machen, dass Sie immer wissen, wer was geschrieben hat: Alfons
Jasinski und Simon Below.
Auf diese Art müssen Sie zwar beide Texte lesen, aber so ist es hoffent-
lich gelungen, eine Erläuterung zu schreiben, die nicht selber wieder
überfordernd wirkt. Wenn Sie an meinen Worten zweifeln, forschen
Sie und korrigieren Sie mich, dies wird Ihre Essenz aus beiden Texten
sein. Und wer kann schon behaupten, alles genau verstanden zu ha-
ben? Sicherlich weder Alfons Jasinski noch ich selber und so betrachte
ich dieses Buch als „lebendiges“ Werk, das kaum abschließende Ant-
worten gibt, vielmehr eine Menge Raum für eigene Kreativität lässt.
Ergänzen Sie. In einer modernen medialen Welt ist ein Buch eh sehr
langsam und stetig, daher lade ich Sie ein, immer den aktuellen Stand
meines Irrtums mit einzubeziehen und sich auf unserem YouTube
Kanal „Familienlandsitz Talmühle“ stets ein aktuelles Bild zu machen.
Für eigene informierte Entscheidungen ist ein breites Feld an Infor-
mationen nötig. Vertiefen Sie sich nach Interessenslage in die ange-
schnittenen Themen, gerne auch mit den Videos auf unserem Kanal.

Viel Erfolg!

Simon Below

Arbeiten, um zu leben – leben, um zu arbeiten.
Egal wie wir es drehen, der wahre Sinn unserer Existenz bleibt oft unerreichbar. Wir übernehmen vorgefertigte Leitbilder, folgen blind den Prinzipien des Mammons und vergessen dabei das Fundament, das uns ausmacht: die Individualität.
Dieses Buch wirft einen kritischen Blick auf das menschliche Verhalten, das geprägt ist von einer paradoxen Selbstsabotage. Warum behandeln wir uns untereinander oft schlechter als andere Spezies ihre Feinde? Und warum opfern wir unsere Einzigartigkeit für ein kollektives System, das uns nicht dienen will, sondern uns gefangen hält?
Eine provokante und nachdenkliche Reise zu den Fragen, die wirklich wichtig sind – und ein Plädoyer für das Menschsein jenseits des Mainstreams und der eingefahrenen Normen.

Simon Below

Die Weltformel Thalus von Athos Band 9 ¾

Das Buch ist lediglich vorbestellbar, die Auslieferung erfolgt voraussichtlich im Februar 2026, in Reihenfolge es Zahlungseingangs.
Hoffentlich früher

ISBN 978-3-946504-52-8
Zum Preis von 22,80 Euro GartenWEdenVerlag

Simon Below

https://gartenweden-verlag.de/epages/fb022c32-fe5f-4443-82a4-0c7961639829.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/fb022c32-fe5f-4443-82a4-0c7961639829/Products/%22Die%20Weltformel%22

05/11/2025

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Rundbrief August 2025Liebe Leser,in den letzten Monaten kam kein Rundbrief mehr heraus. Das lag daran, dass mir einfach ...
19/08/2025

Rundbrief August 2025

Liebe Leser,

in den letzten Monaten kam kein Rundbrief mehr heraus. Das lag daran, dass mir einfach die Zeit und die Muße dafür fehlte. Ich will nicht einfach einen Rundbrief „heraushauen“, ohne mit dem Herzen dabei zu sein und das wäre ich nicht gewesen. Da ich heute jedoch die Muße dazu habe, nutze ich das mal gleich. Ausschlaggebend dafür war eine Frage eines Mitgliedes unseres Studienkreises zum Thema Bäume beschneiden und ob es für Pflanzendevas schlecht sei, wenn man das macht. Ich danke sehr für diese Frage, weil es aufzeigt, wie unsicher viele Menschen gegenüber der Natur sind - und das sind gerade jene, die endlich damit beginnen, die Natur nicht als Sache anzusehen, wie es meist der Fall ist, sondern, die alles um sich herum als Lebewesen erkennen. Deshalb sind Antworten darauf enorm wichtig!

Doch wie bekommt man eine Antwort dazu? Ich kann dazu nur sagen, fragt die Natur, fragte den Baum, fragt die Blume selber. Es ist viel einfacher als wir denken. Und keiner, selbst der erfahrenste Naturliebhaber kann wirklich sagen, wann etwas richtig ist, oder falsch. Man kann zwar durch beobachten einiges herausfinden, doch wenn es darum geht, ob man einen Baum zurückschneiden darf, wenn er zu hoch wird im kleinen Garten, dann kann das keiner aus Beobachtungen anderer heraus sagen. Da gibt es nur eins: genau diesen Baum fragen, ob man ihn schneiden darf oder nicht. Man sollte dazu sagen, warum man ihn schneiden möchte. Das Schneiden selber tut – nach dem, was ich von vielen Bäumen erfuhr – dem Baum nicht weh. Es sei nicht mehr, als wenn wir uns die Haare schneiden, so lautete die Antwort, die ich einmal dazu bekam. Doch ich weiß ja nicht, ob ich beim Schneiden im Gefüge des Baumes etwas Gravierendes verändere. Das weiß nur der Baum selber.

Aber wie mache ich das mit dem Fragen? Es ist ganz einfach. Man nehme einen emotionalen Kontakt mit dem Baum auf und stelle dabei in Gedanken die Frage, die man beantwortet haben möchte. Wie der Baum nun antwortet, ist völlig unterschiedlich. Der Baum richtet sich danach, wieweit jemand überhaupt in der Lage ist, zu empfangen. Ich persönlich erhalte die Antworten in meinem Kopf wie ein Gedanke. Da ich damit inzwischen sehr viel Erfahrung habe, weiß ich sofort, ob mein Ego dazwischengefunkt und sich wichtig gemacht hat (was im Laufe der Zeit immer weniger wurde und heute eigentlich nicht mehr passiert), oder ob es wirklich eine aufgefangene Antwort des Baumes war. Es kann aber genauso gut sein, dass jemand Bilder vor seinem inneren Auge erhält, oder dass sein Blick auf etwas fällt, dass damit in Zusammenhang steht. Alles ist möglich. Wir müssen nur lernen, wachsam mit unserer Umgebung und mit uns selber umzugehen.

Wer sich das selber überhaut nicht zutraut, sollte sich auf einen kinesiologischen Weg machen. Man kann ja einen Baum mit einer Hand anfassen, den freien Arm ausstrecken und stabil halten und jemanden bitten, diesen, auf die an dem Baum gestellte Frage hin herunterzudrücken. Bei der Antwort ja, wird der Arm stabil bleiben. Ist der Baum dagegen, wird der Arm leicht herunterzudrücken sein. Das kann man üben. Noch besser ist es, wenn derjenige fragt, der den Arm drücken soll, denn dann weiß derjenige, der mit dem Baum in Kontakt steht, nicht, was der Armdrücker in dem Augenblick gefragt hat und er kann mit einem eventuellen Wunsch den Baum zu schneiden, das Armdrücken nicht beeinflussen. Beschäftigt Euch deshalb intensiver mit der Kinesiologie! Sie ist sehr aussagekräftig und hat schon viele unserer Seminarteilnehmer in Bezug aufs Fragen in der Natur zum Staunen gebracht. Wer einmal erlebt hat, wie man in Kontakt mit der Natur kommt, der wird damit nicht mehr aufhören – es macht einfach nur Freude. Selbst wenn mal eine Frage anders beantwortet wird, als man es sich gewünscht hat. Man erkennt meist sogar später, warum ein Baum mal mit Nein geantwortet hat. Wichtig ist es dabei, auch dem Baum aufzuzeigen, warum man das so machen möchte. Die Natur will niemals gegen uns arbeiten – sie arbeitet für uns. Doch hat sie auch ihre eigenen Gesetze, die wir oft nicht erkennen und da wir sie nicht erkennen, arbeiten wir oft genug gegen diese Gesetze. Lernen wir wieder mit der Natur zu kommunizieren, dann ergibt es auch ein erneutes Miteinander.

Herzliche Grüße auch im Namen aller Talmühler

Christa Jasinski

Unsere nächsten Termine

Seminar „Bereist für 2025“ von 20.09. – 21.09.2025

https://familienlandsitz-talmuehle.de/products/seminar-bereit-fur-2025-mit-christa-jasinski-und-simon-below

Vortrag „Rund um Thalus von Athos“ am 19.09.2025

https://familienlandsitz-talmuehle.de/products/vortrag-rund-um-thalus-von-athos-mit-christa-jasinski

Adresse

-
Buch
89290

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Dienstag 09:00 - 12:00
Mittwoch 09:00 - 12:00
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