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Wie sichern Sie die Lebensdauer von Metallleichtbauwerken? Die neue DIN 55634 setzt Maßstäbe für praxisgerechten Korrosi...
01/01/2026

Wie sichern Sie die Lebensdauer von Metallleichtbauwerken? Die neue DIN 55634 setzt Maßstäbe für praxisgerechten Korrosionsschutz – und bringt Nachhaltigkeit, Effizienz und Planungssicherheit auf ein neues Level.

Warum ist das relevant? Korrosionsschutz ist entscheidend für die Dauerhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit von Bauwerken. Die aktualisierte DIN 55634 (2025) bietet erstmals Lösungen, die speziell auf die Anforderungen des Metallleichtbaus zugeschnitten sind.

Was bietet der Beitrag konkret?

✅ Anpassung an DIN EN ISO 12944 und Integration neuer Metallüberzüge
✅ Definierte Schichtdicken je nach Einbausituation und Schutzdauern bis >25 Jahre
✅ Berücksichtigung von Nachhaltigkeit: Ressourceneinsatz, Lebensdauer, Wartungsaufwand
✅ Zertifizierungsprogramm für mehr Qualität und Vergleichbarkeit
✅ Empfehlungen für korrosionsschutzgerechte Planung und Konstruktion

💡 Für Sie als Bauingenieur:in – Die Norm ist verbindlich für tragende dünnwandige Bauteile nach EN 1090-4 und relevant für Fassaden, Dächer, PV-Unterkonstruktionen und Gründächer.

Ihr Mehrwert:

- Planungssicherheit und Nachweisführung
- Optimierte Lebenszykluskosten
- Nachhaltige Materialwahl

Wie setzen Sie die neue DIN 55634 in Ihren Projekten um? Welche Erfahrungen haben Sie mit Band- und Stückbeschichtung gesammelt?

👉 Zum Beitrag: Britner, A.; Podleschny, R. (2025) Praxisgerechter Korrosionsschutz im Metallleichtbau – die neue DIN 55634. Stahlbau 94, H. 11, S. 658–667. https://doi.org/10.1002/stab.70048

Wie fit sind historische Gebäude für die Sommer der Zukunft?Steigende Temperaturen und häufigere Hitzewellen stellen den...
29/12/2025

Wie fit sind historische Gebäude für die Sommer der Zukunft?

Steigende Temperaturen und häufigere Hitzewellen stellen den Gebäudebestand vor neue Herausforderungen. Besonders bei Altbauten stellt sich die Frage: Wie gut schützen sie vor sommerlicher Überhitzung – heute und im Jahr 2100?

💡 Kernaussagen aus 4.608 Simulationen:

✅ Fachwerk- und Gründerzeithäuser schneiden beim sommerlichen Wärmeschutz oft besser ab als moderne Gebäude mit großen Fensterflächen.
✅ Die kritischste Situation: Oberstes Geschoss mit drei Außenwänden – hier droht die höchste Überhitzungsgefahr.
✅ Sonnenschutzsysteme und Orientierung der Fassade sind entscheidend für das Raumklima.
📊 Selbst bei optimistischen Klimaszenarien werden Grenzwerte für Übertemperaturgradstunden in Zukunft teils deutlich überschritten.

Was bedeutet das für Sie als Bauingenieur:in?

- Historische Bauweisen bieten überraschende Vorteile beim sommerlichen Wärmeschutz – trotz höherem Heizwärmebedarf.
- Moderne Standards (GEG) benötigen gezielte Maßnahmen wie effektiven Sonnenschutz, um Überhitzung zu vermeiden.
- Die Anpassung an zukünftige Klimabedingungen wird zum zentralen Planungskriterium.

Wie berücksichtigen Sie sommerlichen Wärmeschutz bei der Planung oder Sanierung? Welche Erfahrungen haben Sie diesbezüglich mit historischen Gebäuden gemacht? Diskutieren Sie mit – Ihre Praxisbeispiele sind gefragt!

👉 Zum Beitrag: Röseler, H.; Krause, P. (2025) Sommerlicher Wärmeschutz historischer Gebäude im Wandel der Zeit. Bauphysik, 1–13. https://doi.org/10.1002/bapi.70016



Bild: Fotografische Aufnahmen der drei untersuchten Gebäude; a) Baualtersklasse A: Wohnstallhaus, b) Baualtersklasse B: – Gründerzeitgebäude, c) Baualtersklasse C: Wohnblock Weißenhofsiedlung (Quelle: Institut für Akustik und Bauphysik der Universität Stuttgart)

🎄 Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! 🎄 Das Team von Ernst & Sohn bedankt sich herzlich für Ihr Vert...
23/12/2025

🎄 Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! 🎄

Das Team von Ernst & Sohn bedankt sich herzlich für Ihr Vertrauen und die Zusammenarbeit in diesem Jahr. Wir wünschen Ihnen und Ihren Liebsten besinnliche Feiertage, erholsame Stunden und einen erfolgreichen Start in das Jahr 2026! ✨

Unser Büro ist vom 24. Dezember bis einschließlich 2. Januar geschlossen. Wir befinden uns in der Weihnachtsauszeit und sind ab dem 5. Januar wieder wie gewohnt für Sie da.

Genießen Sie die Feiertage – wir freuen uns darauf, Sie im neuen Jahr wieder begrüßen zu dürfen!

Wie gelingt die nachhaltige Instandsetzung historischer Stahlbrücken im laufenden Bahnbetrieb? Die Reussbrücke Fluhmühle...
23/12/2025

Wie gelingt die nachhaltige Instandsetzung historischer Stahlbrücken im laufenden Bahnbetrieb? Die Reussbrücke Fluhmühle in Luzern zeigt, wie Denkmalschutz, Korrosionsschutz und Ermüdungsnachweis erfolgreich kombiniert werden.

Warum ist das relevant? Historische Brücken sind unverzichtbare Bestandteile der Infrastruktur – ihr Erhalt stellt Bauingenieur:innen vor komplexe technische, wirtschaftliche und betriebliche Herausforderungen. Die Reussbrücke Fluhmühle ist ein Paradebeispiel für innovative Lösungen im Bestand.

Was bietet der Beitrag konkret?

✅ Vollständige Erneuerung des Korrosionsschutzes bei laufendem Betrieb
✅ Messwertbasierter Ermüdungsnachweis mit Dehnungsmessungen und Röntgenaufnahmen
✅ Bauablauf mit modularer Hilfsbrücke und minimalen Streckensperrungen
✅ Nachweis einer Restnutzungsdauer von mindestens 40 Jahren
✅ Erhalt eines denkmalgeschützten Bauwerks und wirtschaftliche Alternative zum Neubau

💡 Die Studie zeigt, wie moderne Monitoring- und Sanierungskonzepte die Lebensdauer historischer Brücken verlängern und den Bahnbetrieb sichern.

Ihr Mehrwert:

- Planungssicherheit für Instandsetzung und Betrieb
- Praxisnahe Lösungen für Korrosionsschutz und Ermüdung
- Erhalt wertvoller Ingenieurbaukunst

Jetzt diskutieren:
Wie gehen Sie bei der Sanierung historischer Brücken vor? Welche Monitoring- und Schutzkonzepte setzen Sie ein?

👉 Zum Beitrag: Wassmer, S.; Bigelow, H.; Schumacher, A.; Faloba, A. (2025) Instandsetzung Reussbrücke Fluhmühle: Ein Beispiel zum Erhalt historischer Stahlbrücken in der Schweiz. Stahlbau, 1–11. https://doi.org/10.1002/stab.70057



Bild: Befestigung der Brücke auf Spezialtransport (Quelle: Stefan Wassmer)

Deutschlands Straßenbrücken altern – viele entstanden 1960–1980 und wurden für geringere Lasten ausgelegt als heute übli...
22/12/2025

Deutschlands Straßenbrücken altern – viele entstanden 1960–1980 und wurden für geringere Lasten ausgelegt als heute üblich. Häufige Defizite betreffen Querkraft, Biegung, Torsion, Gurtanschlüsse, Ermüdung und Betondeckung – besonders bei Spannbeton. Abriss und Neubau? Oder gibt es noch Tragwerksreserven?

Die Nachrechnungsrichtlinie (NRR) gibt Antworten.

Prof. Dr.-Ing. Josef Hegger (RWTH Aachen) spricht am Beton-Kalender-Tag 2026 über folgende Themen:

- 4-stufiges Nachweisverfahren – von Standardnachweisen bis zu messwertgestützten und wissenschaftlichen Verfahren
- Nachweisklassen A-C – wie erschließe ich Tragwerksreserven ohne Zuverlässigkeitsniveau zu unterschreiten?
- Neuerungen der 2. Ausgabe 2025 – u.a. zur Querkraftbemessung von Fahrbahnplatten
- Wirtschaftlichkeit – wann ist Nachrechnung sinnvoll, wann Ersatzneubau?

Josef Hegger zeigt praxisnah, wie Sie mit systematischer Nachrechnung Tragwerksreserven erschließen – und wann verkehrliche oder zeitliche Auflagen unvermeidbar sind.

Außerdem am Beton-Kalender-Tag:

- Bauen im Bestand – Brückenbau – Prof. Dr.-Ing. Steffen Marx (TU Dresden)
- Zustandserfassung & Monitoring – Dr.-Ing. Gregor Schacht (Marx Krontal Partner)
- Serielles Bauen im Bestand – Dr. Lars Eisenhut (HAZ)
- Nichtmetallische Bewehrung – Dipl.-Ing. Anett Ignatiadis (DAfStb)

Wir danken unseren Partnern Gumba Brückenlager und Würth für die Unterstützung des Beton-Kalender-Tags 2026.

📅 28. Januar 2026
📍 Berlin / Online
🎟️ Jetzt Platz sichern: https://eus.li/bkt26-anmeldung

Wie gelingt die Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur, wenn Fachkräfte und Zeit knapp sind?Die Sanierung und Ertüchti...
19/12/2025

Wie gelingt die Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur, wenn Fachkräfte und Zeit knapp sind?

Die Sanierung und Ertüchtigung von Brücken und Verkehrswegen in Deutschland steht vor massiven Herausforderungen: Komplexe Planungsprozesse, Ressourcenengpässe und hohe Anforderungen an Qualität und Geschwindigkeit bremsen viele Projekte aus.

PanelTec: Automatisierung als Schlüssel zur Effizienzsteigerung

✅ Frühzeitige Integration der Industrie in die Planung
✅ Standardisierte Brückenentwürfe und Bauteile
✅ Automatisierte Fertigung von Blechpaneelen mit digital vernetztem Produktionslayout
✅ Flexible Produktionslinie mit modernen Schweiß- und Fördersystemen
✅ Reduzierte Abhängigkeit von Fachpersonal und beschleunigte Bauzeiten

💡 Ein gemeinsamer Leitfaden zur automatisierungsgerechten Planung und Ausschreibung von Stahltragwerken ist in Vorbereitung – für mehr Produktivität und weniger Verzögerungen.

🏗️ Wie stehen Sie zu „typisierten“ Brückenentwürfen? Sehen Sie darin einen Gewinn für die Praxis – oder überwiegen architektonische Bedenken?

👉 Zum Beitrag: Schreiber, O.; Heiland, U. (2025) Automatisierung der Fertigung: Automatisierte Herstellung ebener, längs- und querversteifter Blechpaneele PanelTec. Stahlbau 94, H. 10, S. 600–603. https://doi.org/10.1002/stab.70021



Bild: Paneel mit längsorientierten Trapez-/Flachsteifen und Querträgern

Brücken-Monitoring: Zwischen zwei Hauptprüfungen können 6 Jahre vergehen. Was passiert in der Zwischenzeit? Wann entwick...
18/12/2025

Brücken-Monitoring: Zwischen zwei Hauptprüfungen können 6 Jahre vergehen. Was passiert in der Zwischenzeit? Wann entwickelt sich ein kleiner Riss zum kritischen Schaden? Reaktive Erhaltung nach DIN 1076 bedeutet oft teure Sofortmaßnahmen, Verkehrseinschränkungen und im schlimmsten Fall: Sperrungen.

Digitale Zustandserfassung und kontinuierliches Monitoring bieten den Ausweg.

Dr.-Ing. Gregor Schacht (Marx Krontal Partner) spricht auf dem Beton-Kalender-Tag 2026 über:
• Die neue DIN 1076 – was ändert sich bei Prüfungen und Überwachung
• Bildbasierte Verfahren – von Digitalfotografie bis automatisierte Schadenserkennung
• Messtechnische Überwachung – faseroptische Sensoren für kontinuierliches Monitoring
• Digitaler Zwilling – Anwendung in der Infrastruktur

Von der Bauwerksdiagnostik bis zur prädiktiven Instandhaltung zeigt Gregor Schacht, wie moderne Technologien den Übergang von reaktiver zu vorausschauender Erhaltung ermöglichen.

Weitere Schwerpunkte am Beton-Kalender-Tag:
• Bauen im Bestand – Brückenbau – Prof. Dr.-Ing. Steffen Marx (TU Dresden)
• Nachrechnung von Betonbrücken – Prof. Dr.-Ing. Josef Hegger (RWTH Aachen)
• Serielles Bauen im Bestand – Dr. Lars Eisenhut (HAZ)
• Nichtmetallische Bewehrung – Dipl.-Ing. Anett Ignatiadis (DAfStb)

📅 28. Januar 2026
📍 Berlin / Online
🎟️ Anmeldung: https://eus.li/bkt26-anmeldung

Wir danken unseren Partnern Gumba Brückenlager und Würth für die Unterstützung des Beton-Kalender-Tags 2026.

Das Jahrbuch Ingenieurbaukunst ist mehr als eine Sammlung beeindruckender Bauwerke – es ist das Schaufenster für die Inn...
16/12/2025

Das Jahrbuch Ingenieurbaukunst ist mehr als eine Sammlung beeindruckender Bauwerke – es ist das Schaufenster für die Innovationskraft des deutschen Bauingenieurwesens!

Vor kurzem ist das diesjährige Jahrbuch erschienen, das zahlreiche Bauprojekte zur Ingenieurbaukunst der Stadt zeigt, die inspirieren und lehrreich sind. Das Erscheinen des aktuellen Jahrbuchs bedeutet für uns an dieser Stelle: Wie blicken jetzt wieder nach vorn und rufen zu neuen Projekten für 2027 auf!

Was macht eine Einreichung so wertvoll?

✅ Sichtbarkeit: Präsentieren Sie Ihr Projekt einem breiten Fachpublikum aus Architektur, Ingenieurwesen und Bauwirtschaft.
✅ Diskurs gestalten: Bringen Sie Ihre Ideen zu den Zukunftsthemen des Planens und Bauens ein – von Klimaanpassung über Mobilität bis hin zu Kreislaufwirtschaft.
✅ Netzwerk erweitern: Werden Sie Teil einer Community, die Ingenieurbaukunst als „stille Intelligenz der Stadt“ versteht und weiterentwickelt.

Gesucht werden:

👉 Bauprojekte aller Art, weltweit geplant von Ingenieur:innen aus Deutschland
👉 bei den Essays liegt 2027 der Schwerpunkt auf: Transformation
👉 die Auswahl der Projekte & Essays trifft wie immer der Beirat

📅 Deadline: 2. Februar 2026
📌 Formulare & Infos: https://www.ingd4c.org/

Warum Ihr Projekt ins Jahrbuch „Ingenieurbaukunst 2027“ gehört? Weil Sie die Zukunft des Bauens gestalten – zeigen Sie, was Ingenieurbaukunst heute leisten kann!

Wie gelingt optimale Raumakustik im Denkmalschutz – ohne Kompromisse beim Substanzerhalt?Denkmalgeschützte Gebäude stell...
15/12/2025

Wie gelingt optimale Raumakustik im Denkmalschutz – ohne Kompromisse beim Substanzerhalt?

Denkmalgeschützte Gebäude stellen besondere Anforderungen an die Akustik: Historische Substanz muss bewahrt, gleichzeitig aber Nachhallzeiten für Sprache und Musik auf ein zeitgemäßes Niveau gebracht werden.
Die Praxis zeigt: Standardlösungen greifen oft zu kurz – individuelle, reversible Maßnahmen sind gefragt.

Was bringt der neue Ansatz aus drei Reallaboren?

✅ Systematische 3D-Modellierung und Simulation (SketchUp, ODEON)
✅ Iterative Validierung durch Vor-Ort-Messungen
✅ Kombination aus Nischenabsorbern, transparenten Plexiglas-Verkleidungen und mobilen Stellwänden
✅ Nachhallzeiten auf A2-Niveau gemäß DIN 18041 – auch in komplexen Räumen
✅ Kompaktes Planungskompendium mit praxisnahen Empfehlungen für Architekt:innen und Planer:innen

💡 Die Ergebnisse zeigen: Mobile und reversible Akustiklösungen ermöglichen flexible Anpassungen – und schützen zugleich wertvolle Bausubstanz.

Sie planen Sanierungen oder Umnutzungen im Bestand? Nutzen Sie die Erkenntnisse aus dem Fraunhofer IBP-Projekt für Ihre nächsten Bauvorhaben!

Detaillierte Messdaten und Handlungsempfehlungen finden Sie im Beitrag. ⬇️

Zhou, X.; Späh, M.; Zhang, T. (2025): Akustik für den Denkmalschutz – Maßnahmen, Planung und Validierung an drei Reallaboren. Bauphysik, 1–8. https://doi.org/10.1002/bapi.70008

Wie gehen Sie bei akustischen Herausforderungen im Denkmalschutz vor? Welche Lösungen haben sich in Ihrer Praxis bewährt?



Bild: Der Große Sitzungssaal im Schloss Deichmannsaue, Bonn-Bad Godesberg: a) geöffnete Vorhänge, mit Trennfolien für Corona-Schutz auf den Tischen; b) ohne Trennfolien, jedoch mit geschlossenen Vorhängen

Die Carolabrücke in Dresden stürzt ein. 100 Meter Brücke brechen zusammen – mitten in der Nacht, ohne Vorwarnung. Spannu...
12/12/2025

Die Carolabrücke in Dresden stürzt ein. 100 Meter Brücke brechen zusammen – mitten in der Nacht, ohne Vorwarnung. Spannungsrisskorrosion – ein schleichender Prozess, der Spannstähle in Brücken aus den späten 1950er- bis frühen 1970er-Jahren betrifft. Wie erkennen Sie SpRK richtig? Wann können Sie verstärken – und wann bleibt nur noch der Rückbau?

Prof. Dr.-Ing. Steffen Marx (Technische Universität Dresden) geht im Rahmen seines Vortrags „Bauen im Bestand – Brückenbau” auf folgende Themen ein:

• Aktueller Stand der Technik nach dem Carolabrücken-Einsturz
• Nachweisführung bei Spannungsrisskorrosion
• Verstärkung mit Formgedächtnislegierungen und UHFB
• Rückbaustrategien, wenn Erhalt nicht mehr möglich ist
• Praxiserprobte Lösungen für die drängendsten Fragen beim Umgang mit Bestandsbrücken

Weitere Vorträge am Beton-Kalender-Tag:

• Zustandserfassung & Monitoring – Dr.-Ing. Gregor Schacht (Marx Krontal Partner)
• Nachrechnung von Betonbrücken im Bestand – Prof. Dr.-Ing. Josef Hegger (RWTH Aachen)
• Serielles Bauen im Bestand – Dr. Lars Eisenhut (HAZ)
• Nichtmetallische Bewehrung – Dipl.-Ing. Anett Ignatiadis (DAfStb)

📅 28. Januar 2026
📍 Berlin / Online
🎟️ Jetzt anmelden: https://eus.li/bkt26-anmeldung

Wir danken unseren Partnern GUMBA GmbH & Co. KG und Würth Group für die Unterstützung des Beton-Kalender-Tags 2026.

🔩 Korrosionsschutz beginnt beim Produkt – und endet auf der Baustelle.Ob in der Entwicklung neuer Verbindungsmittel oder...
04/12/2025

🔩 Korrosionsschutz beginnt beim Produkt – und endet auf der Baustelle.

Ob in der Entwicklung neuer Verbindungsmittel oder bei der Umsetzung auf der Baustelle: Wer dauerhaft bauen will, muss Korrosion verstehen – und gezielt vermeiden.

📘 Das neue Fachbuch „Korrosion und Korrosionsschutz für Verbindungsmittel und Anbauteile in der Befestigungstechnik“ liefert das entscheidende Know-how für alle, die Verantwortung für Qualität und Langlebigkeit tragen.

Für Hersteller & Entwickler:
✅ Werkstoff- und Schutzsysteme im direkten Vergleich
✅ Schadensbeispiele und Erkenntnisse aus der Praxis
✅ Unterstützung bei Produktentwicklung und Qualitätssicherung

Für Bauleiter:innen & Projektmanager:innen:
✅ Konkrete Handlungsempfehlungen für die Bauausführung
✅ Hinweise zur Auswahl geeigneter Verbindungsmittel
✅ Regelwerkskonforme Umsetzung auf der Baustelle

Das Buch ist das erste und einzige Referenzwerk, das alle Bauarten im Konstruktiven Ingenieurbau abdeckt – von Holz über Beton bis Stahl.

Für alle, die Verantwortung für langlebige Bauwerke übernehmen.

👉 Jetzt vormerken: https://www.ernst-und-sohn.de/korrosion-und-korrosionsschutz-fuer-verbindungsmittel-und-anbauteile-in-der-befestigungstechnik

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