05/07/2026
Nur rur Erinnerung:
Dienstag, den 07. Juli 2026: Zur Kritik der Partei Die Linke.
Vortrag und Diskussion mit Sören Pünjer: "Statt die Kritik der Religion als Voraussetzung aller Kritik (Marx) auch im Fall des Islam zu leisten, gilt er ihr weithin als verbündete Stimme der Unterdrückten, zu dessen Fürsprecher man sich gern macht. [...] So ist es nur folgerichtig, dass mit Cansin Köktürk eine die sozialpolitische Sprecherin der Linken-Bundestagsfraktion ist, die im Bundestag nicht nur gern ein mit Fischernetz- und Getreidemuster verziertes Tuch irakischen Ursprungs trägt, das sich Hitlers Busenfreund und Urpalästinenser, der damalige Großmufti von Jerusalem, als palästinensisches Nationalsymbol namens Kufiya erst ausgedacht und dann kulturell für den Kampf gegen die Juden angeeignet hat. Die Sozialpolitikerin Nummer eins der Partei ist auch diejenige unter allen prominenten Linken-Politikern, die sich mit Abstand öffentlich am häufigsten gegen Israel äußert. Die demonstrative Verknüpfung von Israelhass mit linker Sozialpolitik erklärt zum einen, warum diejenigen kaum falsch liegen, die der Partei wegen ihrer Vergötterung staatlicher Instrumente einen Eroberungs-Etatismus unterstellen, bei der der Sozialstaat zum linken Beutegut verkommt. Weil die Partei nach ihrem Wahlerfolg, der zu guten Teilen auf die Algorithmen der eigentlich verhassten Tech-Giganten zurückgeht, stolz darauf ist, von ganz jungen Leuten regelrecht geflutet worden zu sein und sich vor diesem Hintergrund neu erfunden zu haben, geraten parteintern selbst altgediente Parteisoldaten ins antizionistische Visier."
Anfang des Jahres entgegnete der Sprecher für Antifaschismus und Antirassismus der Linken-Bundestagsfraktion, der Neuköllner Ferat Kocak, einer Nachfrage aus dem Bundestagsplenum warum er sich so schwer damit tue, den Anschlag auf das Berliner Stromnetz nicht nur verharmlosend einen „Stromausfal...