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Paukenschlag zum Jahresauftakt: Zalando schließt Erfurter Standort zum September 2026Zalando stellt sein europaweites Lo...
08/01/2026

Paukenschlag zum Jahresauftakt: Zalando schließt Erfurter Standort zum September 2026

Zalando stellt sein europaweites Logistiknetzwerk neu auf – mit spürbaren Folgen für den Erfurter Standort. Im Zuge der Integration der Logistik von Zalando und "About you" soll das Netzwerk zukunftssicher ausgerichtet werden. Teil dieser strategischen Neuausrichtung ist die Entscheidung, das Logistikzentrum in Erfurt bis Ende September 2026 zu schließen. Rund 2.700 Beschäftigte, die über mehr als ein Jahrzehnt hinweg einen wesentlichen Beitrag zum Aufbau des Zalando-Logistiknetzwerks geleistet haben, sind davon betroffen.

Das Unternehmen betont, man setze auf Transparenz, Dialog und Unterstützung: In Erfurt sollen Gespräche mit dem Betriebsrat über Interessenausgleich und Sozialplan aufgenommen werden, flankiert von externen Beratungs- und Unterstützungsangeboten.

Für Thüringen ist dies ein einschneidender Schritt – wirtschaftlich wie arbeitsmarktpolitisch. Thüringens Wirtschaftsministerin Colette Boos-John sagte dazu, sie sei von der Nachricht „völlig überrascht“ worden. „Dass wir hier vor vollendete Tatsachen gestellt worden sind, ist absolut unüblich und ganz sicher kein guter Stil.“ Die Entscheidung sei um so unverständlicher, als Umsatz und Gewinn des Unternehmens nach ihren Informationen zuletzt deutlich gestiegen seien. Die Ministerin informierte, dass man kurzfristig ins Gespräch kommen wolle, um mehr über die konkreten Pläne des Unternehmens zu erfahren und über Alternativen oder Folgelösungen für den Standort zu sprechen. Dabei werde das Land im engen Schulterschluss mit der Stadt, der Arbeitsagentur und der LEG Thüringen agieren.

Nun wird entscheidend sein, wie gut es gelingt, Perspektiven für die Beschäftigten zu schaffen und die vorhandene logistische Kompetenz am Standort Erfurt für neue Investitionen zu nutzen.

https://wirtschaftsspiegel-thueringen.com/2026/01/08/zalando-schliesst-standort-erfurt/

📸 Foto: Mike Mareen | adobe stock | Zalando, Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Landwirtschaft und Ländlichen Raum, Landeshauptstadt Erfurt, LEG Thüringen

*Vom Traditionsbetrieb zum modernen Technologiepartner – Kröckel BlechTec geht den nächsten Schritt.Seit 1896 steht der ...
07/01/2026

*Vom Traditionsbetrieb zum modernen Technologiepartner – Kröckel BlechTec geht den nächsten Schritt.
Seit 1896 steht der Familienname Kröckel in Saalfeld für Präzision und Verlässlichkeit. Vielen in der Region noch als MKS Kröckel bekannt, trägt das Unternehmen heute den neuen Namen Kröckel BlechTec. Ein Zeichen für den nächsten Entwicklungssprung. Der Betrieb bleibt seinen Wurzeln treu, richtet sich aber deutlich stärker an den Bedürfnissen moderner Industriekunden aus: hochwertige Feinblechkomponenten, präzise Fertigungsprozesse und ein technisches Niveau, das Unternehmen aller Größen zuverlässig nach vorn bringt.

Der neue Maschinenpark unterstreicht diesen Anspruch. Digitales Schwenkbiegen, erweiterte Laser- und Schweißtechnologien sowie ein breiteres Sortiment ermöglichen Lösungen, die noch individueller auf Projekte z.B. in Medizintechnik, Maschinenbau, Klimatechnik und Fahrzeugbau zugeschnitten sind. Gleichzeitig positioniert sich Kröckel BlechTec als attraktiver Arbeitgeber für Menschen, die in einem werteorientierten, modernen Umfeld arbeiten wollen – von erfahrenen Fachkräften bis zu Nachwuchstalenten, die mit zukunftsweisender Technik ihren Weg in die Industrie starten möchten.

Wer wissen möchte, welche neuen Möglichkeiten der erweiterte Maschinenpark bietet, wie der Markenwechsel von MKS Kröckel zu Kröckel BlechTec zukünftige Partnerschaften prägt und welche Chancen sich für neue Mitarbeitende ergeben, findet alle Details ab sofort auf der neuen Website.

👉 Mehr erfahren auf der neuen Website: www.kroeckel-blechtec.de
Weiterlesen: https://wirtschaftsspiegel-thueringen.com/2025/10/30/handwerkstradition-trifft-innovative-technologie/

*bezahlter Beitrag in Zusammenarbeit mit Kröckel BlechTec GmbH & Co. KG | Foto: Kröckel BlechTec

Die Wertschöpfungskette bei Kröckel BlechTec ist komplett digitalisiert. Neu im Portfolio der Technologien ist das Schwenkbiegen.

*Die Rhön-Rennsteig-Sparkasse erlebte ein außergewöhnliches Jahr: 200 Jahre Sparkasse in der Region und 30 Jahre in ihre...
05/01/2026

*Die Rhön-Rennsteig-Sparkasse erlebte ein außergewöhnliches Jahr: 200 Jahre Sparkasse in der Region und 30 Jahre in ihrer heutigen Form. Ein doppeltes Jubiläum, das weit mehr ist als ein Blick zurück. Vorstandsvorsitzende Annette Theil-Deininger bringt es auf den Punkt: „Diese Jubiläen erinnern uns daran, weshalb es uns gibt. Und sie zeigen, dass Verlässlichkeit und Zukunftsorientierung keine Gegensätze sind.“ Die Geschichte des Hauses reicht ins frühe 19. Jahrhundert zurück und wirkt doch erstaunlich gegenwärtig, weil sie zeigt, wie beständig regionale Stabilität sein kann, wenn sie modern gedacht wird.“

💼 Finanzpartner für die regionale Wirtschaft
Heute präsentiert sich die Rhön-Rennsteig-Sparkasse als Allfinanzinstitut, das digitale Angebote und persönliche Nähe miteinander vereint. 90.000 Kundinnen und Kunden, darunter rund 5.500 Unternehmen aus 513 Branchen, bauen auf diese Mischung. Ein Kreditvolumen von über 1,3 Milliarden Euro zeigt, welche wirtschaftliche Rolle das Institut in Südthüringen einnimmt. Entscheidend bleibt jedoch die Haltung, die Theil-Deininger klar beschreibt: „Wir prüfen nicht nur die Zahlen, sondern das Potenzial. Wir glauben an Menschen, an Mut und an regionale Stärke.“

🤝 Verantwortung, Engagement und Nachwuchs
Das Jubiläumsjahr hat diese Rolle sichtbarer gemacht durch Filialfeste, den Firmenkundenbrunch mit Fokus auf Fachkräftesicherung oder Benefizformate wie den „Meininger Comedy Mix“. Dazu kommt der kontinuierliche Einsatz für Ausbildung und Nachwuchs. Mehrfach ausgezeichnet, unter anderem als „Beste Ausbilder“ oder „Bester Arbeitgeber“, setzt die Sparkasse bewusst ein Zeichen für regionale Fachkräftesicherung. Und ihr Blick bleibt nach vorn gerichtet. „Unsere Geschichte ist kein Rückspiegel. Sie ist wie ein Kompass, der uns die Richtung weist“, sagt Theil-Deininger.

➡️ Was hinter diesem Kompass steckt
Wer erfahren möchte, wie die Sparkasse regionale Innovation stärkt, Unternehmen langfristig begleitet und warum sie auch in Zukunft fest in der Region verankert sein wird, findet in der gesamten Story spannende Einblicke in einen wirtschaftlichen Wegweiser Thüringens: https://wirtschaftsspiegel-thueringen.com/2026/01/05/rhoen-rennsteig-sparkasse-nutzt-ihr-doppeljubilaeum-als-signal-fuer-die-zukunft/

*bezahlte Werbung | Fotos: Sparkasse Rennsteig Röhn
̈ftesicherung ̈t ̈n

Die Rhön-Rennsteig-Sparkasse feiert ihr Jubiläumsjahr und verbindet Tradition, regionale Verantwortung und Zukunftsorientierung.

Thüringen bündelt Kräfte, um Wasser neu zu denken. Der Thüringer Wasser-Innovationscluster (ThWIC) vereint seit 2023 28 ...
02/01/2026

Thüringen bündelt Kräfte, um Wasser neu zu denken.
Der Thüringer Wasser-Innovationscluster (ThWIC) vereint seit 2023 28 Partner aus Forschung, Wirtschaft und Verbänden – darunter die Friedrich-Schiller-Universität Jena, das Fraunhofer IKTS und die Ernst-Abbe-Hochschule Jena. Als eines von bundesweit 14 „Zukunftsclustern“ im BMBF-Programm „Clusters4Future“ zeigt ThWIC Thüringer Wasser-Innovationscluster, wie Spitzentechnologie aus Wissenschaft und Forschung in die regionale Wirtschaft überführt werden kann.

Clustersprecher Prof. Michael Stelter bringt es auf den Punkt: Es geht nicht nur darum, Wasser zu analysieren und aufzubereiten, sondern auch seine gesellschaftliche Bedeutung zu vermitteln. Erste Erfolge des Clusters sind vielversprechend: Ein digitaler Sensor für Abwässer, eine modulare Aufbereitungsplattform und die Ausgründung in|stead GmbH (Patrick Bräutigam), die biologisch abbaubare Beschichtungen für Materialien anbietet, stehen exemplarisch für den Wissens- und Technologietransfer in den Markt.

Mit der nächsten Förderperiode 2026–2029 plant ThWIC, noch praxisnäher zu arbeiten und die Innovationskraft über Thüringen hinaus in die Metropolregion Mitteldeutschland zu tragen. Unternehmer*innen, die erfahren wollen, welche Technologien und Partnerschaften hier entstehen und wie sie ihr eigenes Geschäftsmodell davon profitieren lassen können, sollten dranbleiben. Die nächsten Schritte versprechen spannende Impulse für Wirtschaft und Gesellschaft.

Lesen Sie mehr in unserem Beitrag: https://wirtschaftsspiegel-thueringen.com/2025/11/16/thueringer-wasser-innovationscluster-thwic-ein-buendnis-das-wasser-neu-denkt/

Foto: FSU

Ein studentisches Experiment aus Jena wird Teil einer der ambitioniertesten Raumfahrtmissionen unserer Zeit. Fünf Studie...
30/12/2025

Ein studentisches Experiment aus Jena wird Teil einer der ambitioniertesten Raumfahrtmissionen unserer Zeit.

Fünf Studierende der Ernst-Abbe-Hochschule Jena ochschule Jena haben eine Elektroniknutzlast entwickelt, die im Rahmen der NASA-Mission Artemis II ins All startet. Ihr Projekt „Seldom“ soll zeigen, wie sich Raumfahrtelektronik wirksam gegen die Auswirkungen kosmischer Strahlung schützen lässt 🔬. Ein Thema mit hoher Relevanz für die Zukunft der Raumfahrt und für industrielle Anwendungen weit darüber hinaus.

Hinter dem Experiment steckt ingenieurtechnische Präzision auf kleinstem Raum. Drei Leiterplatten im Postkartenformat, kombiniert mit eigens entwickelter Software, überwachen während der Mission die Strahlungsumgebung. Erkennt das System kritische Zustände, reagiert es selbstständig und verhindert Schäden an empfindlichen Bauteilen. Damit wird aus einer theoretischen Idee ein Praxistest unter realen Orbitbedingungen 🛰️.

Bemerkenswert ist nicht nur die technische Leistung, sondern auch das Netzwerk, das diesen Schritt möglich gemacht hat. Unterstützt wurde das Projekt von regionalen Partnern wie DS Elektronik GmbH & Co. KG, Jena-Optronik GmbH und der Simek GmbH aus Ilmenau. Den Weg ins All ebnete schließlich die Berliner NEUROSPACE GmbH, die den Platz auf ihrem Satelliten Tacheles zur Verfügung stellt. Wenn Artemis II 2026 startet, fliegt damit auch ein Stück Thüringer Innovationskraft Richtung Mond. 🌘

Wer erfahren möchte, wie aus einer Hochschulidee ein NASA-taugliches Experiment wurde, welche Rolle regionale Wirtschaftspartner gespielt haben und warum das Projekt auch für den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Thüringen strategisch spannend ist, findet die ganze Geschichte im vollständigen Beitrag: https://wirtschaftsspiegel-thueringen.com/2025/10/14/experiment-aus-jena-wird-teil-der-nasa-mission-artemis-ii/

Foto: NEUROSPACE

Bauen in Thüringen steht vor einem Wendepunkt. Innovative Bauformen zeigen, was möglich ist – doch bürokratische Hürden ...
28/12/2025

Bauen in Thüringen steht vor einem Wendepunkt. Innovative Bauformen zeigen, was möglich ist – doch bürokratische Hürden bremsen die Umsetzung.
Thüringen zeigt, wie innovatives und nachhaltiges Bauen praktisch umgesetzt wird. WIRTSCHAFTSSPIEGEL stellt einige wegweisende Projekte vor:

🏗️ Ökologisches Lehmstein-Konzept
Die Kimm GmbH & Co. KG entwickelt mit der Bauhaus-Universität Weimar großformatige Lehmbau-Steine. Tragfähig, ressourcenschonend und effizient – ein Schritt in Richtung nachhaltige Baustoffrevolution.
🏗️ Timber Prototype House
Digital und robotisch gefertigter Holzbauprototyp im Rahmen der IBA Thüringen, der flexible, serienfähige Mikroarchitekturen ermöglicht – monomateriale Konstruktionen ohne Metall, hochdämmend und transportierbar.
🏗️ Quartier „Erlenhöfe“ in Jena 128 geförderte und zehn frei finanzierte Wohnungen bei der Wohnungsgenossenschaft Carl Zeiss Eg. Photovoltaik und Blockheizkraftwerke machen das Projekt zu einem Musterbeispiel für effizientes, nachhaltiges und sozial orientiertes Bauen.
🏗️Modulare Schulbauten in Holz
Grundschulen in Bendeleben und Ilfeld, umgesetzt durch die Arbeitsgemeinschaft DGJ Architektur GmbH und Partner, CO₂-reduzierend und flexibel einsetzbar, ohne metallische Verbindungen. Auftraggeber: Thüringer Ministerium für Digitales und Infrastruktur
🏗️Strohballenbau in Ehringsdorf
Gemeinschaftliches Wohnprojekt aus nachwachsenden Materialien, passiv beheizt und sortenrein recycelbar – Nachhaltigkeit vom Material bis zu den Baufolgekosten.

Doch innovative Bauformen allein reichen nicht aus: Die Thüringer Bauordnung bremst Projekte häufig durch bürokratische Hürden, lange Genehmigungen und uneinheitliche Auslegungen. Wirtschaft und Verbände fordern eine Modernisierung – digital, flexibel und transparent. Nur so können modulare Konzepte, serielle Bauweisen und neue Materialien ihr volles Potenzial entfalten und Thüringen als attraktiven Investitionsstandort positionieren.

Eine modernisierte Bauordnung wäre ein starkes Signal: für Investoren, für Wohnungsunternehmen und für die Zukunft Thüringens. Wer mehr über konkrete Projekte, Reformideen und Chancen für Unternehmen erfahren möchte, findet in unserem Artikel vertiefende Einblicke, Praxisbeispiele und Perspektiven für die Bauwirtschaft:https://wirtschaftsspiegel-thueringen.com/2025/12/10/warum-die-regeln-fuers-bauen-neu-gedacht-werden-muessen/

Foto: TimberProtype | Thomas Müller

Steigende Energiepreise, knappe Ressourcen und wachsender Wettbewerbsdruck verändern die Spielregeln der industriellen F...
22/12/2025

Steigende Energiepreise, knappe Ressourcen und wachsender Wettbewerbsdruck verändern die Spielregeln der industriellen Fertigung. Besonders die Werkzeugindustrie steht vor der Herausforderung, Effizienzgewinne nicht mehr nur über Geschwindigkeit, sondern über intelligente, nachhaltige Prozesse zu erzielen. Für viele mittelständische Unternehmen in Thüringen ist das längst eine strategische Frage.

Die GFE - Gesellschaft für Fertigungstechnik und Entwicklung Schmalkalden e.V. zeigt, wie ressourceneffiziente Werkzeug- und Fertigungstechnologien in der Praxis aussehen können. Optimierte Zerspanungsprozesse, moderne Beschichtungen und der Einsatz digitaler Zwillinge sorgen für längere Standzeiten, geringeren Energieverbrauch und stabilere Prozesse. Sensorisch ausgestattete Werkzeuge liefern Daten in Echtzeit und ermöglichen vorausschauende Wartung sowie eine präzisere Prozesssteuerung.

Parallel dazu treibt die GFE die Automatisierung voran. Cobots, intelligente Handling-Systeme und KI-gestützte Überwachungslösungen entlasten Fachkräfte, erhöhen die Auslastung von Maschinen und schaffen flexible Produktionsumgebungen - ein entscheidender Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands.

Der vollständige Beitrag gibt Einblicke in konkrete Projekte, den Aufbau des Zentrums für Digitale Produktion und die Rolle Südthüringens als Innovationsstandort. Wer wissen möchte, wie industrielle Zukunft heute vorbereitet wird, findet hier praxisnahe Antworten:https://wirtschaftsspiegel-thueringen.com/2025/11/07/gfe-gesellschaft-fuer-fertigungstechnik-und-entwicklung-schmalkalden-e-v-ressourceneffiziente-werkzeug-und-fertigungstechnologien-im-fokus/

Foto: GFE

Arbeiten, wo Lebensqualität Zukunft hat – Karrierechancen in ThüringenDer Freistaat Thüringen wirbt um Fachkräfte und se...
19/12/2025

Arbeiten, wo Lebensqualität Zukunft hat – Karrierechancen in Thüringen
Der Freistaat Thüringen wirbt um Fachkräfte und setzt dabei auf Sinn, Stabilität und Lebensqualität. 🌿

Ob Verwaltung, IT, Ingenieurwesen, Bildung, Justiz, Umwelt, Finanzen oder Gesundheit: Die Thüringer Landesverwaltung bietet vielfältige, gesellschaftlich relevante Aufgaben und langfristige Perspektiven.

Gerade für Pendlerinnen und Pendler sowie Rückkehrerinnen und Rückkehrer ist Thüringen attraktiv: kurze Wege, bezahlbarer Wohnraum, naturnahe Regionen und familienfreundliche Strukturen. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Modelle erleichtern die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.

Mit der Arbeitgeberkampagne „Dienst macht Fortschritt“ und dem zentralen Karriereportal zeigt der Freistaat, wie vielfältig die Arbeit in der Landesverwaltung ist – transparent, modern und zugänglich.

👉 Jetzt entdecken: karriere.thueringen.de – mehr als eine Stellenbörse.
Hier finden Interessierte offene Stellen, Berufsbilder und Einblicke in das Arbeiten im öffentlichen Dienst in Thüringen.

*bezahlte Werbebeitrag | Foto: Samt & Seidel

Herzlich willkommen auf dem Karriere- und Bewerbungsportal für den Öffentlichen Dienst des Freistaats Thüringen

Arbeiten, wo Lebensqualität Zukunft hat – Karrierechancen in ThüringenDer Freistaat Thüringen wirbt um Fachkräfte und se...
18/12/2025

Arbeiten, wo Lebensqualität Zukunft hat – Karrierechancen in Thüringen
Der Freistaat Thüringen wirbt um Fachkräfte und setzt dabei auf Sinn, Stabilität und Lebensqualität. 🌿

Ob Verwaltung, IT, Ingenieurwesen, Bildung, Justiz, Umwelt, Finanzen oder Gesundheit: Die Thüringer Landesverwaltung bietet vielfältige, gesellschaftlich relevante Aufgaben und langfristige Perspektiven.

Gerade für Pendlerinnen und Pendler sowie Rückkehrerinnen und Rückkehrer ist Thüringen attraktiv: kurze Wege, bezahlbarer Wohnraum, naturnahe Regionen und familienfreundliche Strukturen. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Modelle erleichtern die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.

Staatssekretär Stephan König bringt es auf den Punkt:
„Der öffentliche Dienst in Thüringen ist modern, zukunftsfähig und bietet viele Perspektiven.“

Mit der Arbeitgeberkampagne „Dienst macht Fortschritt“ und dem zentralen Karriereportal zeigt der Freistaat, wie vielfältig die Arbeit in der Landesverwaltung ist – transparent, modern und zugänglich.

👉 Jetzt entdecken:
karriere.thueringen.de – mehr als eine Stellenbörse.
Hier finden Interessierte offene Stellen, Berufsbilder und Einblicke in das Arbeiten im öffentlichen Dienst in Thüringen.

*bezahlte Werbebeitrag | Foto: Samt & Seidel

◼️ Digitalisierung beginnt mit den richtigen SchrittenDie HELIRO Steuer-und Regelungstechnik GmbH aus Ilmenau zeigt, das...
16/12/2025

◼️ Digitalisierung beginnt mit den richtigen Schritten
Die HELIRO Steuer-und Regelungstechnik GmbH aus Ilmenau zeigt, dass industrielle Digitalisierung kein Sprung ins Ungewisse sein muss. HELIRO unterstützt Unternehmen dabei, vorhandene Maschinen schrittweise weiterzuentwickeln – effizient, planbar und zukunftssicher.

◼️ Der unterschätzte Hebel: Bestehende Anlagen neu nutzen
Viele Produktionsanlagen verfügen noch über große, ungenutzte Leistungsreserven. Durch die Nachrüstung mit moderner Sensorik, leistungsfähigen SPS-Steuerungen und zuverlässiger Datenanbindung schafft HELIRO transparente, vernetzte Prozesse mit Zukunft.

Ein regionales Retrofit-Projekt verdeutlicht dieses Potenzial eindrucksvoll:
➕ 45 % Produktionsverfügbarkeit bei gleichzeitig ➖ 30 % Energieverbrauch.
Gerade vor dem Hintergrund steigender Energiepreise und wachsender Effizienzanforderungen wird Retrofit damit zu einem echten Wettbewerbsvorteil.

◼️ Innovation, die in der Praxis ankommt
Neben Kundenprojekten investiert HELIRO kontinuierlich in eigene Forschung und Entwicklung. Im firmeneigenen Labor entstehen Automatisierungskonzepte, Werkzeuge und Produkte, die gemeinsam mit Hochschulen und Industriepartnern weiterentwickelt werden – mit klarem Fokus auf die industrielle Anwendung.

Mit 36 Spezialistinnen und Spezialisten aus Hardwareplanung, SPS-Programmierung, Schaltschrankbau, Montage und Inbetriebnahme bietet HELIRO Komplettlösungen aus einer Hand. Um diesen Weg weiterzugehen, sucht das Unternehmen aktuell Hardwareplaner, SPS-Programmierer, Inbetriebnehmer sowie Schaltschrank- und Elektromonteure, die Industrie aktiv mitgestalten möchten.

Wer tiefer einsteigen möchte, erfährt im vollständigen Beitrag, wie HELIRO Industrie 4.0 greifbar macht, warum Retrofit oft schneller wirkt als Neuanschaffungen und welche Technologien derzeit im firmeneigenen Labor entstehen: https://wirtschaftsspiegel-thueringen.com/2025/12/16/heliro-steuer-und-regelungstechnik-gmbh-mit-neuen-ideen-den-wandel-gestalten/

*Advertorial | Fotos: VWT

Effiziente Automatisierung und Forschungskompetenz der HELIRO Steuer- und Regelungstechnik GmbH für die Industrie von morgen.

Die Zukunft ist da. Die Frage ist nur: Was sind wir bereit, für sie zu investieren?Auf den großen Bühnen heißt das Trend...
15/12/2025

Die Zukunft ist da. Die Frage ist nur: Was sind wir bereit, für sie zu investieren?
Auf den großen Bühnen heißt das Trendthema oft „KI“. In den Gesprächen dahinter geht es um Energie, Resilienz, Fachkräfte und Versorgungssicherheit, also um die Fähigkeit, Wandel aktiv zu gestalten.
Genau hier setzt die neue Ausgabe des WIRTSCHAFTSSPIEGEL 06/25 an.

Ausgangspunkt ist eine Frage von Christiane Kilian beim Innovationspreis Thüringen: Welche Zukunft wollen wir – und welchen Preis sind wir bereit, dafür zu zahlen?

Das Heft zeigt anhand konkreter Beispiele, wie Unternehmen diese Frage praktisch beantworten: durch die Nachrüstung bestehender Anlagen statt teurer Neubauten (u. a. HELIRO Steuer-und Regelungstechnik GmbH), durch umsetzbare ESG-Ansätze für den Mittelstand (z. B. EthikBank) und durch regionale Energiepartnerschaften, die Versorgungssicherheit neu denken.

KI wird dabei nicht als Selbstzweck verstanden, sondern als Werkzeug für stabilere und effizientere Prozesse, etwa bei incowia GmbH oder Spleenlab. Nachhaltigkeit wird messbar, wirtschaftlich und wirksam, ergänzt durch Unternehmenskultur und Führung als entscheidende Faktoren, zeigt hier z.B. Funkwerk AG.

Die Schwerpunkte der Ausgabe:
🔷 Energetische und digitale Innovationen für Mittelstand und Kommunen
🔷 Versorgungssicherheit, Sektorenkopplung und Ressourcenmanagement
🔷 Nachhaltiges Wirtschaften: von CO₂-Reduktion bis hybridem Bauen
🔷 Unternehmenskultur, Vertrauen und strategischer Weitblick
🔷 Innovationspreis Thüringen, ThEx Award und Gründungsgeschichten
🔷 Forschung, Netzwerke und Initiativen, die Zukunft heute umsetzen

Der WIRTSCHAFTSSPIEGEL zeigt: Zwischen Untergangsrhetorik und naivem Optimismus gibt es einen dritten Weg 👉 kluge Ideen, Kooperationen und Projekte mit Substanz.

Jetzt weiterlesen: Die neue Ausgabe des WIRTSCHAFTSSPIEGEL – online, im Print und mit kostenloser Leseprobe:

Die neue Ausgabe des WIRTSCHAFTSSPIEGEL greift eine zentrale Frage: Welche Zukunft wollen wir – und welchen Preis sind wir bereit dafür zu zahlen?

🌄 Willkommen im Land der grenzenlosen Perspektiven Die Thüringer Rhön – oft übersehen, doch voller wirtschaftlicher Kraf...
09/12/2025

🌄 Willkommen im Land der grenzenlosen Perspektiven
Die Thüringer Rhön – oft übersehen, doch voller wirtschaftlicher Kraft. Mitten in Deutschland, vernetzt über Autobahnen und Bundesstraßen, bietet die Region nicht nur atemberaubende Landschaften, sondern auch Standortvorteile für Unternehmen.

Wir haben mit Martin Henkel, Vorsitzender des Rhönforum e. V. und Landtagsabgeordneter, gesprochen, um die wirtschaftlichen Potenziale und die Besonderheiten der Region aus erster Hand kennenzulernen. Er bringt es auf den Punkt: „Die wirtschaftliche Stärke der Rhön wird oft unterschätzt. Dabei liegt sie äußerst zentral, mitten in Deutschland und im Herzen Europas.“

🏭 Wirtschaftskraft und Innovation
Kleine und mittelständische Unternehmen prägen die Thüringer Rhön. Von Metallverarbeitung über Elektronik bis hin zur Holzverarbeitung. Viele Firmen sind national und international aktiv. Ein Beispiel: der größte Generalunternehmer für Tankstellen in Deutschland hat seinen Sitz hier inklusive der größten Elektrotankstelle Deutschlands. Henkel erklärt: „Entlang der Verkehrsachsen haben sich zahlreiche Unternehmen angesiedelt, viele sind national und international tätig.“

🤝 Zusammenarbeit und regionale Entwicklung
Die Stärke der Region liegt auch in den Menschen und Netzwerken. Bodenständigkeit, Verlässlichkeit und Offenheit prägen die Rhönerinnen und Rhöner. Gleichzeitig braucht die Wirtschaft gezielte Unterstützung:
„Städte und Gemeinden in der Rhön dürfen mit der Erschließung von Gewerbeflächen nicht länger allein gelassen werden. Wirtschaftliche Impulse dürfen sich nicht allein auf Autobahnstandorte konzentrieren.“

Mit dem Rhönforum e.V. existiert eine strukturierte Plattform, die Projekte koordiniert, Netzwerke aufbaut und die Thüringer Rhön zukunftsfähig macht.

🔍 Mehr über Chancen und Potenziale erfahren
Die Thüringer Rhön ist ein unterschätzter Wirtschaftsmotor und wer genauer hinsieht, entdeckt spannende Geschäftsmöglichkeiten, innovative Unternehmen und starke regionale Netzwerke.

Lesen Sie unser exklusives Interview mit Martin Henkel und erfahren Sie, wie die Region zwischen Tradition, Innovation und strategischer Standortentwicklung die Zukunft gestaltet: LINK im ersten Kommentar

Rhönforum e. V. - Verein für Regionalentwicklung und Tourismus Thüringer Rhön
Fotos: adobestock.com |

Adresse

Erich-Kästner-Straße 1
Erfurt
99094

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